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Das behinderte Kind

Welche Kinder sind gemeint?

• Kinder mit Hirnschädigungen
• Kinder mit genetischen Erkrankungen ( z.B. Down-Syndrom, Klinefelter-Syndrom, Muskeldystrophie)
• Kinder mit zerebralen Bewegungsstörungen (z.B. Spastik, Athetosen, Ataxie)
• Kinder mit angeborenen Mißbildungen
• Kinder mit bleibenden Unfallschäden
• Kinder mit Hör- oder Sehbehinderungen
• und andere

Welche Probleme können bestehen für das Kind und / oder die Familie?

• Bewältigung des Alltags
• die allgemeine Persönlichkeitsentwicklung des Kindes
• emotionale Belastung für die ganze Familie
• Zukunftsängste, Sorgen, Unsicherheiten der Eltern

Mit wem arbeiten wir zusammen, bzw. an wen vermitteln wir gegebenenfalls weiter?

• Kinderärzte / Fachärzte, insbesondere Neuropädiater, Orthopäden, Augen- und HNO-Ärzte
• Kinderklinik / SPZ
• Therapeuten, insbesondere Physio- und Ergotherapeuten
• Psychologen / Beratungsstellen
• Zuständige Ämter
• Kindertagesstätten
• Überregionale Frühförderstellen für seh- und hörbehinderte Kinder
• Familienentlastende Dienste / Pflegedienste

Wie helfen wir?

• ganzheitliche Entwicklungsförderung auf die Individualität des Kindes und seine familiäre Situation abgestimmt
• immer spielerische Angebote
• Beratung der Eltern bei der Gestaltung der Umgebungs- und Alltagsbedingungen, auf Wunsch auch in der elterlichen Wohnung
• emotionale Unterstützung der Eltern und Stärkung ihrer Kompetenz
• Hilfe bei der Integration, z.B. in eine Kita
• Rechtsberatung




Frühförderstelle

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